Privatwaldgemeinschaft Oberammergau & Restaurant Mundart

    • Restaurant Mundart Wirtin
    • Restaurant Mundart Bauernhof
    • Mundart Logo
    • Klimafreundliches Menue Logo

    Wild aus der Region - die Privatwaldgemeinschaft Oberammergau

    Die Privatwaldgemeinschaft Oberammergau bietet während der Jagdsaison von Mai bis Januar Wildes direkt aus dem Wald: Rotwild, Rehe und Gämse, die ihr Leben in Freiheit verbracht und sich die besten Kräuter herausgepickt haben. Das hochwertige Wildbret hebt sich qualitativ und geschmacklich ab von Fleisch, das aus Großbetrieben und Massentierhaltung stammt. Wer mehr über das tierschutzgerecht erlegte Wild erfahren möchte, lässt sich in der Verkaufsstelle des Privatwaldgemeinschaft Oberammergau Ludwig-Lang-Str. 63 beraten und kann das Fleisch dort auch erwerben – in ganzen Stücken oder küchenfertig aufbereitet. Im Rahmen des Klimamenüs wird das Wildbret aus dem Forstbetrieb auch von Gastronomen der Zugspitz Region zu raffinierten Gerichten verarbeitet. Im Restaurant Mundart in Oberammergau wird daraus unter anderem Hirschschinken an Steckrüben-Linsen-Salat und Apfel-Blaubeer-Chutney.

     

     

    Junge bayerische Küche, modern und saumäßig guat: Das Restaurant MUNDART in Oberammergau

    Das Restaurant Mundart in Oberammergau steht für bayerische Küche, modern interpretiert. Und das schmeckt. Auch weil hier besonders auf die Qualität der einzelnen Zutaten geachtet wird. Die Küchenchefin Stefanie Bauer ist auf einem Bauernhof aufgewachsen und lernte schon als Kind die heimische Landwirtschaft zu schätzen. Sie kocht daher täglich frische Gerichte mit Produkten, die überwiegend aus der Zugspitz Region stammen. Wildbret bezieht sie zum Beispiel von ihrem Klimamenü-Partner, der Privatwaldgemeinschaft Oberammergau. Das Fleisch aus dem Wald ist der Inbegriff von Bio: Das Wild lebt in freier Natur und ernährt sich von Gräsern und Kräutern. Spezielle Tagesgerichte und die saisonal wechselnde Standardkarte versprechen immer neue kulinarische Abenteuer und zeigen, dass bayerisches Essen so viel mehr ist als Schweinebraten und Knödel. Mit frechen Kreationen wie „Wildpflanzal an Blaukrautpüree“ oder Lebkuchenmousse wird im Restaurant Mundart Essen zum Erlebnis.

     

    Klimafreundliches Menü - Zweierlei vom Ammertaler Reh mit Walnuss-Gnocchi

    Für das Ragout:
    1kg Rehschulter
    2 Zwiebeln
    2 El Öl
    300 ml kräftiger Rotwein
    700 ml Rinderkraftbrühe oder Wildfond
    Salz, Pfeffer, Cayenne, Kümmel,
    Wacholderbeeren, Lorbeerblätter, Piment,
    1 El Himbeeressig
    Etwas Maisstärke


    Rehfleisch trocken tupfen, von groben Sehnen befreien und in Würfel (ca 3 cm) schneiden. Zwiebeln ebenfalls würfeln und mit Öl langsam im Schmortopf goldgelb anschwitzen. Rehwürfel separat in einer Pfanne scharf anbraten und anschließend zu den Zwiebel geben, würzen,  mit Rotwein ablöschen etwas reduzieren mit Rinderbrühe aufgießen und einmal aufkochen. Etwa 1 Stunde sieden lassen bis das Fleisch sich mit einem Löffel auseinander stechen lässt.
    Etwas Maisstärke mit Rotwein glatt rühren und zum Ragout zum eindicken geben. Noch einige Minuten köcheln lassen und abschmecken.


    Für die Rehpflanzal:
    100g Weißbrot
    1 Zwiebel
    1 Karotte
    1 El Butter
    2 Eier
    1 Tl scharfer Senf
    Salz, Pfeffer, Kümmel, Cayennepfeffer,
    200g Rehhackfleisch
    Ca. 2 El Semmelbrösel


    Weißbrot grob würfeln, einweichen in Wasser. Zwiebel fein in Würfel schneiden, Karotte reiben, beides in Butter goldbraun anschwitzen, auskühlen lassen. Weißbrot abseihen, mit den restlichen Zutaten vermengen. In kleine Pflanzerl formen und mit etwas Öl anbraten und im Backofen etwa 10 Minuten bei 150 Grad ziehen lassen.


    Für die Erdäpfel-Gnocchi mit Walnüssen:
    800g mehlige Kartoffeln
    30 g braune Butter
    4St. Eigelb
    1 El Hartweizengrieß
    80 g Wiener Grießler ( doppelgriffiges Mehl)
    Salz, Muskat,
    200, gehackte Walnüsse leicht geröstet

     

    Kartoffeln schälen, vierteln, weich kochen, anschließend abseihen und durchpressen, auf einem Backblech ausbreiten und aufdämpfen lassen. Mit den restlichen Zutaten vermengen und in kleine Gnocchi formen, sofort in kochendes Wasser (mit etwas Salz) geben. Einmal aufkochen und einige Minuten ziehen lassen. Anschließend auf ein geöltes Backbech geben und auskühlen lassen. Gewünschte Menge in der Pfanne langsam goldgelb anbraten und geröstete Walnüsse hinzu (dies geht natürlich auch mit Junglauch, Spargel usw.).


    An Gunda aus da Mundart Kuch
    Steffi   

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